Das Buch
"Kampfsport ist Business - Geld und Erfolg durch Leidenschaft"
Von der organisatorischen Abwicklung, über effiziente Kundenbindung und Steigerung der Kundenzufriedenheit, bis hin zu Markting und Neukundengewinnung wird äußerst verständlich auf die Bedürfnisse eines jeden Kampfschulbetreibers eingegangen.
Frank Silverman selbst betreibt eine Kette von sehr erfolgreichen Kampfsportschulen in den USA und teilt seine Erfahrungen und Erfolgskriterien mit Kampfschulbesitzern auf der ganzen Welt. Er ist Leiter der MAIA, dem größten und erfolgreichsten Beratungsunternehmen in der Martial Arts Branche.
Wir freuen uns, Ihnen die deutsche Version von "Kampfsport ist Business" anbieten zu können.
Vorwort zur deutschen Ausgabe von „Kampfsport ist Business“
In Amerika, wo die aufgezeigten Konzepte schon vielfach mit Erfolg umgesetzt werden, stoßen die Ideen auf mindestens genauso viel Kritik wie hier in Deutschland: „Das klappt in meiner Schule nie“, „Das brauche ich nicht, das läuft bei uns von selbst“, „In unserer Stadt werden die Leute das nie bezahlen“ und „Das ist doch nur Geldmacherei“ sind nur die häufigsten Kritikpunkte, die meist von relativ erfolglosen Kampfsportlehrern kommen. Das soll nicht heißen, dass diese Kritiker keine guten Kampfkünstler oder gar Meister sind. Doch für eine erfolgreiche Schule braucht es andere Dinge als einen starken Kick oder einen hohen Dan-Grad.
Viele Lehrer haben Schwierigkeiten damit, für ihren Unterricht den ent- sprechenden Preis zu fordern. Sie mögen Spitzenkämpfer sein, doch beim Ge- spräch mit den Eltern eines potenziellen Schülers fehlt es am Selbst- bewusstsein. Dabei gilt doch gerade auch in Deutschland das alte Sprichwort „was nichts kostet, ist nichts wert“.
Strukturierte, geplante Marketingaktionen sind der nächste Punkt: Nur wer immer wieder auf sich aufmerksam macht, bleibt im Gespräch und etabliert sich so als die Adresse für sinnvolle Freizeitbeschäftigung, Fitness und Selbstverteidigung in seiner Stadt.
Als ich vor vier Jahren die Sportschule Bushido in Esslingen übernahm, war dies eine „Kellerklitsche“ mit weniger als 60 Mitgliedern. Durch Umsetzung der amerikanischen Konzepte gelang es mir schnell, die Mitgliederzahl zu verdoppeln und dann zu verdreifachen. Aber auch jetzt möchte ich mich nicht auf meinen Lorbeeren ausruhen: Wer aufhört, besser sein zu wollen, hört auf, gut zu sein. Deshalb bin ich froh, mich über den Berufsverband Kampfsport immer wieder mit motivierten, erfolgreichen Kampfsportlehrern austauschen zu können.
Marc Sigle ist Kampfsport-Journalist seit 1989 und betreibt seit 2003 hauptberuflich eine Schule für Kampfkunst und Selbstverteidigung.



Stefan Billen`s Seminar war für mich ein voller Erfolg. Neue Wege für die gesamte Kampfsportbranche. Ich empfehle jedem Schulbesitzer die Teilnahme dringend!
Ich verbeuge mich vor Dir, Deiner Arbeit und diesem Werk - jetzt beginnt ein neues Zeitalter der Kampfkünste!
Jeder investierte Euro in das Seminar hat sich für mich schon hundertfach bezahlt gemacht. Ich habe die MAIA Konzepte sofort in meinen Schulen eingesetzt. Die Konzepte und die Betreuung durch Maia bringen endlich eine Professionalität in das Geschäft der Kampfkunstschulen, die es bisher leider vermissen ließ. Tolle Konzepte, unglaublich viel Input und immer wieder neue Ideen und neuer Ansporn, haben in meine Schulen zu Ergebnissen geführt, die ich noch vor 2 Jahren nicht für möglich gehalten hätte.
Regelmäßige Telefonate fördern die Motivation, Abläufe in der eigenen Schule zu verbessern und erfolgreiche Strategien anderer Profis zu übernehmen. Die Seminare bieten eine in dieser Form bisher nicht existierende Plattform zum Austausch mit Kollegen. Bei jedem Seminar ist etwas Neues dabei oder mir wird klar, was ich noch umsetzen muss. Als ich im Herbst 2006 zum ersten Mal ein MAIA-Seminar besuchte, hielt ich meine Schule schon für ziemlich erfolgreich. Ich konnte mir nicht vorstellen, in so kurzer Zeit nochmals 80 Mitglieder zu gewinnen und meinen Gewinn deutlich zu steigern. Das bedeutet nicht, dass ich jetzt mehr oder härter arbeiten muss, im Gegenteil: Inzwischen ist es mir möglich, regelmäßig einen freien Nachmittag oder Abend einzuplanen und auch mal eine ganze Woche Urlaub zu machen. Ich bin gespannt, wann noch mehr Kampfkunstlehrer entdecken, dass es mit Hilfe von MAIA leichter geht und mehr Spaß macht, eine eigene Schule zu führen.
Für mich zeichnet sich die Kooperation mit kampfsportelite.com/MAIA dadurch aus, dass ich Mittel und Wege in die Hand bekomme, um meine Schule zur hauptberuflichen Existenz zu machen . Zudem wird mir gezeigt, wie ich meine Methoden verbessern kann, um meine Mitglieder zu begeistern. Mein Mitgliederstand hat sich seit unserer Zusammenarbeit im Laufe eines Jahres vervierfacht.
Die MAIA zeichnet sich durch ihre Professionalität aus. Sie ist gewissenhaft und zuverlässig. Die MAIA arbeitet seriös und ehrlich. Es wird nicht nur etwas versprochen, sondern so in den Schulen integriert und erarbeitet, dass es auch wirklich funktioniert. MAIA arbeitet individuell, da jede Schule eine andere Baustelle hat. Der Kontakt ist regelmäßig bei uns zweimal in der Woche und es wird immer auf die wichtigsten Punkte eingegangen. Die Arbeit mit der MAIA seit Mai 2008 hat sich sehr positiv auf unsere Schule ausgewirkt. Wir haben die Mitgliederzahl von 116 auf 249 steigern können. Auch die schon gute Qualität haben wir noch weiter steigern können durch weitere Programmangebote, Seminare, Ausbildung und durch bessere Mitgliederbetreuung etc. Dadurch ist es uns auch gelungen, nicht nur viele neue Mitglieder zu gewinnen, sondern auch weniger Kündigungen zu bekommen. Die regelmäßige Zusammenarbeit mit der MAIA ist sehr Zielorientiert und hilft die Arbeiten und Vorbereitungen gut zu struktuieren. Wir freuen uns auf eine weitere lange Zusammenarbeit.
Wir sind eine Gruppe gleichgesinnter Kampfsportler, die ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht hat. Wir können alle voneinander lernen und wachsen.